COSIMA FILMTHEATER

Sieglindestraße 10
12159 Berlin
U- und S-Bahn Bundesplatz
Tel.: 030 / 667 02 828
Fax.: 030 / 667 02 827
Wir zeigen heute,
Freitag, den 17.04.2026:


14:30 Cosima:
Arrow Siri Hustvedt - Dance around the Self

17:15 Cosima:
Arrow Der Magier im Kreml (DF)

20:30 Cosima:
Arrow Paris Murder Mystery (DF)

Wir empfehlen auch den Besuch unserer Nachbarkinos:
Pfeil Eva Lichtspiele
Pfeil Bundesplatz Kino

Paris Murder Mystery

...zum Bundesstart ab 16. April im Cosima!

Vier minus drei

...zum Bundesstart ab 16. April in den Eva Lichtspielen !

  • https://tickets.alamodefilm.de/vier-minus-drei/inhalt

  • Der Magier im Kreml

    ...seit dem Bundesstart am 9. April im Cosima!


  • https://constantin.film/news/der-magier-im-kreml-ab-9-april-2026-im-kino/
  • Siri Hustvedt - Dance Around The Self

    ... seit dem 2. April im Cosima !

  • https://www.x-verleih.de/filme/siri-hustvedt-dance-around-the-self/#

  • Ну, мам/Nu, mam



    Mom
    Komödie, Familie,
    UA 2025
    R: Oleh Borschtschewskyj
    Laufzeit: 90 Min

    ... am 26. April 2026 um 18:00 Uhr im Cosima-Filmtheater.
    - Reservierungen vorerst nur telefonisch unter 030 6670 2828.



  • https://www.imdb.com/de/title/tt37783615/

  • Berlin-Film-Katalog

    ... seit Oktober 2023 regelmässig montags um 17:30 Uhr im Cosima-Filmtheater !

    Wie bereits gemeldet, zieht Berlin-Film-Katalog um: Auch 2026 finden alle Aufführungen im Cosima-Filmtheater statt.

    Eine erstmals präsentierte Berlin-Film-Rarität gibt es ab Februar immer am ersten Montag des Monats. In der Reihe "Berlin-Film-Katalog präsentiert nochmals" läuft immer am dritten Montag des Monats eine Rarität, die wir vor geraumer Zeit schon einmal gezeigt haben. Vorstellungsbeginn jeweils 17.30 Uhr, und immer gibt es eine Einführung.


    Berlin-Film-Katalog stellt sich vor
    Berlin-Film-Katalog ist ein nicht-kommerzielles Projekt zur Erstellung einer
    kompletten Berlin-Film-Datenbank, kostenlos nutzbar im Internet: Alle
    Filme, die (erkennbar, also nicht nur in irgendeinem Studio) in Berlin gedreht
    wurden oder in Berlin spielen, sollen erfaßt werden – mit detaillierten, über-
    prüften und daher verläßlichen Stab- und Inhaltsangaben, mit Einordnungen und
    Kommentaren.
    Jeder soll Berlin-Film-Katalog nutzen können. Und jeder soll sich an der
    Erstellung von Berlin-Film-Katalog beteiligen, seine Einschätzungen,
    Vorlieben und Abneigungen mitteilen können. Momentan, wo sich Berlin-
    Film-Katalog noch in der Vorbereitungsphase befindet, beispielsweise durch
    Ergänzung und/oder Korrektur unserer Filmliste, die auf der Website
    www.berlin-film-katalog.de zu finden ist.
    Die Idee zu Berlin-Film-Katalog entstand aus zwei Beobachtungen heraus: Zu
    den vielen Filmen, die in Berlin gedreht wurden und/oder in Berlin spielen,
    gibt es bemerkenswert wenige Informationen (auch nicht im Internet, wo man
    oft Texte findet, die wortwörtlich von Website zu Website kopiert wurden – mit-
    samt den Fehlern). Und es wird eine immer kleinere Auswahl an Berlin-
    Filmen in den Kinos wie im Fernsehen gezeigt. Dementsprechend wird das
    Filmbild der Stadt von immer weniger Werken geprägt. Und immer mehr Berlin-
    Filme, darunter auch bedeutende, geraten in Vergessenheit.
    Deshalb und um zu zeigen, daß wir nicht nur auf Geld warten, präsentieren wir
    seit Juni 2012 (mindestens) am zweiten Montag im Monat im Brotfabrikkino
    eine Berlin-Film-Rarität. Am dritten Montag im Monat gibt es im Cosima-
    Filmtheater die Wiederholung einer schon länger zurückliegenden Aufführung.
    Seit Juni 2012 präsentiert das Projekt Berlin-Film-Katalog allmonatlich im
    Weißenseer Brotfabrikkino eine Berlin-Film-Rarität, im Oktober 2023 zum
    121. Mal. Höchste Zeit, auch einmal andernorts zu zeigen, welch reiches Angebot
    unterschiedlichster Spiel- und Dokumentarfilme aus Ost und West, dem
    noch nicht geteilten und dem wiedervereinten Berlin in dieser Reihe schon zu
    sehen war.
    Seit Oktober 2023 wird daher einmal im Monat eine Berlin-Film-Rarität, die
    in der Regel vor langer Zeit im Brotfabrikkino lief, noch einmal im kürzlich
    – nach umfassender Renovierung und Modernisierung – wiedereröffneten
    Cosima-Filmtheater in Friedenau/Wilmersdorf gezeigt. Fester Termin dafür
    ist jeweils der dritte Montag eines jeden Monats. Es gibt nur eine Aufführung,
    und diese jeweils mit einer Einführung, gelegentlich auch mit einem Ehrengast
    und einem Filmgespräch.

    Nächste Termine:

    Im April würdigt Berlin-Film-Katalog den 85. Geburtstag von Angelica Domröse (dieser ist am 4. April):

    Am Montag, 4. Mai 2026 zeigen wir das 1932/33 entstandene Binnenschifferdrama Schleppzug M 17, den einzigen Film, den Heinrich George inszenierte; er und seine Frau Berta Drews (die hier erstmals vor der Kamera stand) spielten auch die Hauptrollen.

    Am Montag, 18. Mai 2026 präsentieren wir nochmals Der Mann im Pyjama (1981), Christian Rateukes und Hartmann Schmiges Komödie über eine turbulente Nacht in Berlin mit Otto Sander (in der Titelrolle), Peter Fitz und Elke Sommer.

    Am Montag, 1. Juni 2026 zeigen wir Wolfgang Staudtes Gaunerkomödie Die Herren mit der weißen Weste (1969) mit Mario Adorf, Martin Held, Walter Giller, Hannelore Elsner, Heinz Erhardt, Agnes Windeck, Rudolf
    Platte.

    Am Montag, 15. Juni 2026 präsentieren wir nochmals die Adaption von Gerhart Hauptmanns "Diebskomödie"
    Der Biberpelz, die Erich Engel 1949 mit Fita Benkhoff als Mutter Wolffen inszenierte.

    Anfangszeit: jeweils 17.30 Uhr.


    Von Halbstarken bis Hippies

    Jungsein in den 50er und 60er Jahren
    Ab dem 23. Februar 2026 immer am letzten Montag des Monats um 17:30 Uhr im Cosima !

    Jugendbewegungen hatte es schon zuvor gegeben, doch selten haben junge Menschen so stark zu einer derart umfassenden und nachhaltigen Veränderung der Gesellschaft beigetragen wie in den ersten Jahrzehnten nach dem Zweiten Weltkrieg. In der westlichen Welt spielte dabei auch der enorm wachsende Wohlstand eine Rolle, dank dessen bereits Teenager so viel Geld zur Verfügung hatten wie nie zuvor, weshalb begonnen wurde, speziell auf sie zugeschnittene (oder zumindest auf sie als Konsumenten zielende) Produkte herzustellen. Mit dem Wandel des Zeitgeistes und der gesellschaftlichen Leitbilder wurde Jugendlichkeit zu einem auch für ältere Generationen anzustrebenden Ziel, Jugendmoden avancierten zu einem Orientierungspunkt, in der Alltagskultur wie der Kultur im engeren Sinne. Damit einher ging ein wachsendes Selbstbewusstsein der Jugend, welches rasch zur Konfrontation mit den Älteren führte und von diesen als Rebellion und Problem wahrgenommen wurde – dies um so mehr durch den großen Anteil junger Menschen an der Bevölkerung und allen voran in Deutschland verschärft durch die Tatsache, dass sich viele der Älteren in den 30er und 40er Jahren moralisch diskreditiert hatten (oder ihnen dies zumindest unterstellt werden konnte).

    Ab Februar 2026 zeigt das Cosima-Filmtheater am jeweils letzten Montag des Monats, wie im Filmschaffen der 50er und 60er Jahre auf diese Entwicklungen reagiert, wie die damalige Jugend und die Probleme, die sie hatte oder machte, dargestellt wurden.

    Vorschau:

    Am 27. April 2026 um 17:30 Uhr
    Geständnis einer Sechzehnjährigen
    A 1960/61 – 80 Minuten – Schwarzweiß – R: Georg Tressler – B: Eberhard Keindorff, Johanna Sibelius – K: Sepp Riff – M: Carl de Groof – D: Barbara Frey, Wolfgang Preiss, Nina Sandt, Ivan Desny, Michael Hinz, Fritz Schmiedel, Senta Wengraf

    Am 25. Mai 2026 um 17:30 Uhr
    Warum sind sie gegen uns?
    BRD 1958 – 64 Minuten – Schwarzweiß – R: Bernhard Wicki – B: Kurt Joachim Fischer – K: Gerd von Bonin – M: Hans-Martin Majewski – D: Thomas Braut, Ingrid Resch, Dieter Henkel, Wolfgang Reichmann, Anja Böckmann, Tilly Braun, Karlheinz Martell, Paul Gogel, Hans Günther Heyme, Helmka Sagebiel

    Am 29. Juni 2026 um 17:30 Uhr
    Lampenfieber
    BRD 1959/60 – 99 Minuten – Schwarzweiß – R: Kurt Hoffmann – B: Heinz Pauck – K: Sven Nykvist – M: Franz Grothe – D: Dunja Movar, Bernhard Wicki, Antje Weisgerber, Gustav Knuth, Henry Vahl, Elke Sommer, Claus Wilcke, Corinna Genest, Gitty Daruga, Dieter Klein, Michael Hinz, Helmut Förnbacher, Peter Striebeck, Klaus Dahlen, Erna Sellmer, Anne Kersten, Hans Schweikart